TECHNIK

Einmal im Monat berichtet die "DVGW energie | wasser-praxis" mit praxisorientierten Fachbeiträgen über neueste technische Entwicklungen im Gas- und Wasserfach.

Trinkwasserversorgung

Die Wasserverteilung, Trinkwassergewinnung und -aufbereitung und die Trinkwasserspeicherung finden regelmäßig Berücksichtigung in der redaktionellen Berichterstattung.

Gasversorgung

Ob Erdgas, Biogas oder Wasserstoff - unsere Energieversorgung mit Gas bildet einen Schwerpunkt in jeder Heftausgabe.

Aktuelles

Fritz Eckard Lang wurde auf der Mitgliederversammlung des Rohrleitungsbauverbandes e. V. (rbv) am 22. April zum neuen Präsidenten des Verbandes gewählt. Damit tritt der bisherige Vizepräsident die Nachfolge von Gudrun Lohr Kapfer an, die das Amt an der Verbandsspitze seit 2012 innehatte. Hauptgeschäftsführer des rbv ist seit 14. Juni 2016 der bisherige Geschäftsführer Dieter Hesselmann.[mehr]


Das Bundeskartellamt hat Ende Juni einen Bericht über die Rahmenbedingungen der Trinkwasserversorgung und die Aufsicht über die Entgelte der Wasserversorger in Deutschland vorgelegt. In dem Bericht werden die rechtlichen Rahmenbedingungen und die Strukturen der öffentlichen Wasserversorgung beschrieben.[mehr]


Wasser ist in vielen Regionen der Welt Mangelware, so auch um den Mount Boutmezguida an der Atlantikküste Marokkos.Hier, an der Grenze zur Sahara, sind viele Böden erodiert und lange Dürreperioden machen das Gebiet zu einem der trockensten des Landes. Zukünftig soll der Nebelkollektor Cloud-Fisher die Bewohner von 13 Berber-Dörfern mit Trinkwasser und Wasser für die landwirtschaftliche Nutzung versorgen. Der DVGW unterstützt den Bau der Testanlage gemeinsam mit dem Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ).[mehr]


Der Nutzfahrzeughersteller Iveco und das Energieunternehmen Uniper haben in Ulm Deutschlands erste LNGTankstelle für LKW eröffnet. Genutzt wird die Tankstelle insbesondere für Dauertests zur Erprobung von innovativen Motorenkonzepten für den Fernverkehr.[mehr]


Neu sind standardisierte Messkampagnen: für neue Stoffe, die in den Gewässern erst seit kurzer Zeit gefunden werden. Auch die Datenauswertung zur Gewässerbelastung wird verbessert. Die Relevanz chemischer Risiken für die Gewässer lässt sich somit effizienter und schneller bewerten. Die Liste der Stoffe, die in Gewässern gemessen werden müssen, wurde gestrafft. 100 spezifische Stoffe sind nicht mehr relevant und wurden gestrichen. Demgegenüber wurden Umweltqualitätsnormen für zwölf neue europaweit prioritäre Stoffe und neun neue spezifische Stoffe festgelegt. Dabei handelt es sich vor allem um Pflanzenschutzmittel, aber auch Biozide und Industriechemikalien. Die sogenannten Orientierungswerte für die Chlorid und damit Salzkonzentration, die als tolerierbar gilt, sind nun bundesweit einheitlich. [mehr]


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